So präsentierst Du richtig! Das Wunder der Stimmsenkung!

 

Präsentieren und redest Du glaubwürdig und souverän? Hier kommt der entscheidende Tipp für Deine nächste Präsentation!

Der wichtigste Faktor für Deinen Expertenstatus: Stimmsenkungen.

 

Denn wir haben drei Möglichkeiten unseren Satz zu beenden. Mit einer Stimmhebung, mit einer Stimmschwebe und mit einer Stimmsenkung.

 

Die Stimmhebung kommt meistens am Ende einer Frage vor: „Wie alt sind Sie?“ Die Stimmführung kann (muss aber nicht) nach oben gehen. Das ist meistens der Fall.

Die Stimmschweben und Stimmhebungen zeigen unbewusst an, dass etwas noch nicht fertig ist. Es kommt also noch ein Anhang.

 

„Goethe müsste in …. Weimar geboren sein.“ Bei der Stimmschwebe geht die Stimmführung nicht nach oben und nicht nach unten.

 

Wenn Du nur Stimmschweben oder Stimmhebungen verwendest, klingt das so, als würdest Du Deine eigenen Aussagen stets in Frage stellen. Schnell hast Du bei Deinem Zuhörer mitten in der Präsentation Deinen Expertenstatus verloren.

Die Stimmsenkung wird bei Aussagesätzen gebraucht. „Ich bin Goethe!“ Stimmführung geht nach unten.

 

Und jetzt stell Dir mal vor, Mitarbeiter, Chefs oder ganz einfach gesagt Menschen verwenden bei Aussagesätzen keine Stimmsenkung, sondern Stimmhebungen und Stimmschweben. Natürlich bleibt das Gesagte vorhanden, aber die Aussagekraft und Wirkung wird gefälscht und gemindert.

 

Darum mach bei Präsentationen Stimmsenkungen!

 

Auch wenn sich das jetzt vielleicht banal anhören mag, aber Stimmsenkungen sind zu üben und einzusetzen. Stimmsenkungen bilden einen entscheidenden Baustein für Glaubwürdigkeit und Aussagekraft. Außerdem fördern sie Pausen.

 

Sprich Tipp: Nimm Deine Präsentation per Video oder Smartphone auf und check selber Deinen Einsatz von Stimmsenkungen! Viel Spaß beim Testen! 

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Christoph Baierl

 

Hadamarstraße 4

93051 Regensburg

 

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